Die besten Alarmanlagen für Fenster & Türen (Türalarm) im Test

Die Experten von IFSMA haben 10 unterschiedliche Alarmanlagen und deren Funktion getestet und stellen hier die Top 3 Fenster- und Türalarm Systeme vor. Getestet wurden die Geräte insbesondere auf  Alarm Genauigkeit, Empfang, Steuerung, Akkulaufzeit und Zusatzfunktionen, sowie auf die Einsatzfähigkeit und weitere technische Funktionen.

Vorab die 3 Top Modelle im Überblick

Platz 1: IFSMA© Türalarm

 

Der Türalarm mit eigener SIM Karte, vollends autark, ist nicht nur eine Alarm Anlage für Tür und Fenster, sondern ebenfalls ausgestattet mit einem integrierten GPS Tracker. Der verbaute Langzeitakku überzeugt auf ganzer Linie mit über 30 Tagen Standby. Ohne Funk und Wlan – mit eigener SIM Karte – resistent gegen Funk & Wlan Jammer! In der neuen Version mit 4G+ Verstärker mit noch längerer Akkulaufzeit (60 Tage) und  verbessertem Empfang.  Die Steuerung via APP (iOS und Android) und Web Portal lässt keine Wünsche offen. Ein Bewegungsmelder löst eine Alarm-Nachricht aus –  bei Öffnung und Schließung von Fenster oder Tür. Die Lautstärke der Alarmsirene kann geregelt werden. Mit Abstand der Testsieger unter den Türalarmen der neuen Generation!

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Platz 2: Ring Alarm Security Kit

 

Die Alarmanlage von Ring mit Fenster- und Türalarm gibt es nicht einzeln, sondern nur als 5- oder mehrteiliges Set. Dieses beinhaltet eine Basisstation, Keypad, Bewegungsmelder, Fenster-/Türkontakt und Signalverstärker. Das Alarm System läuft über Netzstrom und eine Wlan Verbindung. Selbst bei einem Stromausfall gibt es einen Notstrom von 24h. Einbrecher sind sich dies oft bewusst und deaktivieren die Stromversorgung oft 48h vor einem Einbruch. Ohne Strom und Wlan kein Schutz. Echtzeit Benachrichtigungen über die Ring App bei Bewegung, etc. Ändern der Alarm Modi ebenfalls möglich. Vollständiger Schutz meist nur mit Abschluss eines zusätzliches Abos zuzüglich des höheren Anschaffungspreises. Wer keine Kosten scheut ist mit der qualitativ hochwertigen Alarmanlage von Ring gut aufgehoben. Daher der zweite Platz.

 

Platz 3: Bosch Smarthome Fenster und Tür Schutz

 

Den dritten Platz in unserem Test belegt das Bosch Smart Home Starter Set. Hier gilt: Klein aber fein, denn trotz der minimalen Größe des Fenster- und Türalarms, bietet der Bosch Smart Home Controller so einiges an Technik. Echte Bewegungserkennung durch Erschütterungsalarm ermöglicht den Einbruchsschutz. Der Fenster und Türalarm-Sensor kann nur im Set bzw. in Verbindung des Bosch Smart Home Controllers genutzt werden. Das Set wird ebenfalls via Netzstrom und Wlan oder Lan betrieben. Ein Stromausfall oder Wegfall des Wlan macht einen Schutz obsolet. Ende-zu-Ende Verschlüsselung, Alarmierung vor Ort und in der Ferne via App und einfache Steuerung via App sind tolle und funktionierende Features in gewohnter Bosch Qualität. Grosses Manko: Alarm Sirene ist nur über einen zusätzlichen Rauchmelder auslösbar. Daher der dritte Platz.

 

 

Nach diesen Kriterien haben wir getestet:

  • Alarm Genauigkeit der Türalarme (Alarmanlagen)
  • Signalstärke und Empfang der Alarm Systeme (Fenster- und Türalarme)
  • Türalarm und Fensteralarm mit App und/oder Fernbedienung
    a) Türalarm WLAN
    b) Türalarm Funk
    c) Türalarm mit Batterie
    d) Türalarm autark (SIM Karte)
    e) Türalarm mit Sirene
  • Alarmanlage Fenster und Türen
    a) Alarmanlage mit Bewegungsmelder und Fernbedienung (Innen)
    b) Alarmanlage Türsicherung und Türkontakt
  • Installation und Einrichtung
  • Bedienung und Steuerung
  • APP und Tracking Portal
  • Akku Laufzeit
  • Zusatzfunktionen
  • Bewegungsmelder (Einbruchschutz)
  • weitere technische Daten
  • Design und Fazit

Alarm Genauigkeit der Türalarme (Alarmanlagen)

Bei der Installation einer Türalarmanlage kommt es natürlich darauf an, dass diese bei der Öffnung der Tür oder auch des Fensters zuverlässig einen Alarm auslöst und sich z.B. nicht durch langsame Öffnung überlisten lässt. Wird die Tür oder das Fenster bei aktiviertem Alarm unberechtigt geöffnet, muss die Alarmanlage zuverlässig Alarm auslösen.

 

 

Für Tür- und Fensteralarmanlagen, die allgemein unter “Türalarm” angeboten werden, gibt es verschiedene Techniken: Manch ein Anbieter arbeitet mit einem Infrarot-Bewegungsmelder, andere mit einem internen Bewegungssensor, der jede Bewegung erkennt, – egal ob eine Türschließung oder Türöffnung erfolgt: Wird das Fenster oder die Tür  bewegt, wird bei diesen internen Bewegungssensoren zuverlässig Alarm ausgelöst. Natürlich ist es dabei gut, wenn der Türalarm mit Batterie und nicht mit Netzstrom arbeitet, damit auch dann zulässig Alarm ausgelöst wird, wenn ein Einbrecher zuvor die Stromzufuhr unterbricht oder über einen Kurzschluss das Herausfliegen der Sicherung provoziert. Bewegt sich der Teil der Tür oder des Fensters, auf dem der Türalarm oder Fensteralarm angebracht ist, muss zuverlässig Alarm ausgelöst werden.

 

 

Hier hat im Test der IFSMA© Türalarm die zuverlässigsten Ergebnisse erbracht. In eingeschaltetem Zustand hat der IFSMA Türalarm absolut zuverlässig bei jeder Öffnung einen Alarm ausgelöst: Egal, ob langsam, schnell, gewalttätig oder mit Gefühl die Tür oder das Fenster geöffnet wurde. Bei Bewegung und auch schon Erschütterung wurde im Test zuverlässig Alarm ausgelöst. Während bei Bewegung die meisten im Test befindlichen Tür-Alarmsysteme zuverlässig Alarm ausgelöst haben, war dies bei Erschütterung nicht bei allen im Test befindlichen Alarmanlagen der Fall. Andererseits darf eine Alarmanlage nicht schon dann losgehen, wenn ein Lastkraftwagen auf der Straße vorbeifährt. Bei allen drei Erstplatzierten im Test war dies auch nicht der Fall, bei zahlreichen Billig-Importen asiatischer Herkunft schon.

 

Signalstärke und Empfang der Alarm Systeme (Fenster- und Türalarme)

Damit eine Alarmanlage an einem Fenster oder eine Tür zuverlässig Alarm auslöst und ggf. auch weiter meldet, ist die Signalstärke und der Empfang des Alarmsystems von entscheidender Bedeutung. In verwinkelten Wohnungen oder Häusern kann es bei WLAN- oder Funk-basierten Alarmsystemen teilweise zu schwachen Signalen oder Netzwerkstörungen kommen. Bei einem WLAN-Ausfall z.B. funktioniert eine WLAN-basierte Alarmanlage nicht mehr zuverlässig.

 

 

Schwierig wird es mit Funk- und WLAN-Systemen auch bei starken Betonwänden, ggf. auch aus Stahlbeton oder mehrgeschossigen Gebäuden, – wenn nicht ausreichend WLAN-Verstärker vorhanden sind. Bei Türalarm und Fensteralarm, die direkt im Gerät eine eigene SIM-Karte haben, gibt es diese WLAN-Netz-Problematik nicht. Insofern man im Gebäude mit einem Handy telefonieren kann, funktioniert auch der Türalarm und Fensteralarm zuverlässig.

Im Test konnte deshalb der Tür- und Fensteralarm von IFSMA besonders gut punkten und landete auch in dieser Kategorie auf dem ersten Platz, da das System nicht auf ein WLAN-Netz angewiesen ist. Selbst bei Strom-Ausfall, der im Regelfall auch zum Ausfall eine WLAN-Netzes führt, funktionierte der IFSMA Türalarm und Fensteralarm absolut zuverlässig.

 

 

Das Ring-Alarm-Security Kit funktioniert auch bei Stromausfall über eine Notstrom Reserve noch 24h ohne Netzstrom, aber Profi-Einbrecher, die bei Urlaubsabwesenheit gerne auch einmal 48h vor einem Einbruch den Strom abschalten, können das Gerät so leicht überlisten. Ohne Netzstrom wird das WLAN-Signal dort auch nicht empfangen.

Ohne Netzstrom funktionieren langfristig WLAN- oder LAN-basierte Alarmsysteme wie das von Ringalarm oder Bosch nicht zu 100%.

Wer eine Türalarm- oder Fensteralarm-Einrichtung sucht, die auch bei ausgeschalteter Sicherung oder Netzstromausfall lange zuverlässig funktioniert, ist mit einem Türalarm mit eigener SIM-Karte und GSM-Modul am besten bedient – genau darauf basiert der IFSMA Türalarm, dem ein Stromausfall nichts anhaben kann.

 

Türalarm und Fensteralarm mit App und/oder Fernbedienung

Moderne Türalarm- und Fensteralarm-Systeme sind über eine App bedienbar oder haben mindestens eine Fernbedienung. Dabei unterscheiden sich die Bauarten teilweise ganz wesentlich. Es ist von entscheidender Bedeutung, ob man einen Türalarm WLAN oder einen Türalarm Funk benutzt. Auch kann es einen entscheidenden Unterschied machen, ob ein Türalarm oder Fensteralarm nur mit Netzstrom funktioniert oder durch eingesetzte Batterien auch dann funktioniert, wenn der Netzstrom nicht da ist. Ein Türalarm mit Sirene informiert nicht nur den Besitzer, sondern ist im Einbruchsfall auch geeignet, etwaige Einbrecher ggf. sofort zu erschrecken und zu vertreiben. Nichts hasst der Einbrecher so sehr wie Aufmerksamkeit und Lärm. Nicht vernachlässigen sollte man auf jeden Fall die Vorteile wenn der Türalarm autark ist, also z.B. über eine SIM Karte direkt eine Alarmierung auf eine vorgemerkte Handynummer vornehmen kann.

 

Verfügt ein Türalarmsystem über eine Fernbedienung ist es nur in unmittelbarer Nähe über diese Fernbedienung zu bedienen, nicht aber, wenn der Wohnungsinhaber z.B. im Restaurant in der Stadtmitte ist oder gar im Urlaub. Manche Fensteralarm Systeme mit App funktionieren nur über WLAN oder erfordern ein kostenpflichtiges Abonnement eines bestimmten Dienstes, für den dann z.B. monatlich Gebühren anfallen könnten.

 

 

Beim Ring Alarm Security Kit erhält man den vollständigen Schutz erst durch gebührenpflichtiges Abonnement, während die App beim Testsieger IFSMA© Türalarm über IOS und Android Systeme kostenlos nutzbar ist.

Welche technischen Systeme im Bereich Alarmanlage für Tür und Fenster welche Vorteile und Nachteile haben und was das für den Wohnungs- oder Hauseigentümer bedeutet, wird im Folgenden deutlich:

Türalarm WLAN

Auf den ersten Blick klingt es verlockend, eine Alarmanlage mit WLAN-Nutzung zu besitzen. Meist nimmt dabei ein Alarmmodul am Fenster oder der Tür über WLAN Kontakt mit einer Alarmzentrale auf, von wo aus dann entweder lokal eine Alarmierung über einen Signalgeber oder eine Information über andere Kanäle erfolgt. In der Praxis hat sich allerdings gezeigt, dass immer mehr Einbrecher z.B. durch einen Kurzschluss oder schlichtes Ausschalten der Sicherung dafür Sorge tragen, dass die Stromversorgung unterbrochen wird. Ohne Strom funktioniert auch das WLAN nicht mehr. Damit kann ein Modul am Fenster oder der Tür nicht mehr über das WLAN-Netz mit der Alarmzentrale kommunizieren. Der Türalarm von Ring Alarm Security hat für solche Fälle eine Notstromversorgung für 24h. Das ist grundsätzlich gut. Hilft allerdings auch nicht, wenn Langfinger am Tag 1 für einen Kurzschluss und das Herausfliegen der Sicherung sorgen und am Tag 2 oder Tag 3 dann erst die Wohnung leer räumen. Die Alarmanlage schlägt dann nicht mehr an. Im Test sorgte dies für das Ring Alarm Security Kit für einen zweiten Platz. Stromausfall oder auch nur ein Ausfall des WLAN sorgt bei Bosch Smarthome Fenster und Tür Schutz ebenfalls zum Ausfall des Alarmschutzes. Das Bosch System landet im Test daher auf Platz 3.

WLAN-Jammer oder WIFI-Störsender, die man bereits für unter 100 Euro kaufen kann, machen ein Türalarm WLAN System in Sekundenschnelle nutzlos. Herumziehende Einbrecherbanden haben mittlerweile aufgerüstet und schalten so vor dem Einbruch mit solchen Geräten das WLAN-Netz aus, bzw. machen die Nutzung unmöglich.

Gut, wenn man dann einen autarken Tür-Alarm, bzw. Fenster-Alarm hat, der nicht auf ein WLAN-Netz oder Funknetz angewiesen ist. Im Test hat daher der IFSMA© Türalarm Platz 1 erzielt, da er auch bei Netzausfall, Ausfall oder Störung der WLAN-Funktion immer noch reibungslos und zügig Alarm auslöst. Sowohl lokal durch einen Signalgeber als auch durch Alarmierung z.B. auf eine vorher festgelegte Handynummer.

Türalarm Funk

Reine Funk-Türalarm-Systeme tauschen die Information über Funk aus, d.h. ein Alarmgeber an einer Tür oder einem Fester sendet die Information über die Öffnung über Funk an ein zweites Modul, welches dann meist einen kleinen Summer oder gar eine Sirene enthält und dann Alarm gibt. Die Funk Distanz zwischen den Elementen beträgt in der Theorie oft bis zu 50 Meter, was allerdings nur gilt, wenn zwischen den beiden Elementen keine Mauer und keine störenden Einbauten sind. Bei Einbau in einem Einfamilienhaus stößt man z.B. alleine schon bei unterschiedlichen Etagen oder Zimmern oft an Grenzen. Die genutzten Frequenzen sind häufig im Bereich 433 MHz und 868 MHz. Und da liegen oft auch die Probleme solcher Anlagen: Nicht nur, dass z.B. bei einem Stromausfall in der Regel damit auch das Funknetz ausfällt, sondern Frequenzen im Bereich 433 MHz werden häufig auch von anderen Geräten im Haus genutzt, wie z.B. Babyfon, Funk-Thermostat, Garagentoröffner, Amateurfunker, Kfz-Schlüssel, Funk-Steckdosen oder  diverse Fernbedienungen. So kann es sein, dass das Betätigen des elektrischen Garagentors die Sirene der Alarmanlage auslöst oder diese ausschaltet.

Bei Türalarmsystemen in der 433 MHz-Kategorie führt dies zur Abwertung im Test. Grundsätzlich ist ein Türalarm Funk durch den Ausfall bei Ausschalten der Sicherung nur wenig sicher, was sich zwar für eine kurze Zeit durch eine Notstromversorgung bis zu 24h überbrücken lässt, aber dann zur Sicherheitslücke führt.

Besser sind Systeme, die direkt an der Tür eine SIM-Karte und ein GSM-Modul im Gerät haben, welches dann unverzüglich eine Alarmierung auf eine Telefonnummer (z.B. Handynummer) vornimmt. Auch bei ausgeschalteter Sicherung und Stromausfall. Das macht das System von IFSMA© Türalarm zum Testsieger im Vergleich.

 

Türalarm mit Batterie

Ein Türalarm oder Fensteralarm, der Komponenten hat, die auf Netzstrom angewiesen sind, funktionieren im Regelfall nur, wenn der Netzstrom auch da ist. Kommt ein Bagger bei Bauarbeiten in der Nachbarschaft gegen ein Stromkabel und führt dies zum Stromausfall, gehen bei den meisten Netzstrom-Anlagen die Alarmanlagen nicht mehr. Mehrere Tausend Euro teure Profi-Anlagen in Banken setzen dann z.B. noch über ein Notstrom-Modul eine Alarmmeldung an eine Wach- und Schließgesellschaft o.ä. ab, aber das darf man von preiswerteren Netzstrom-Anlagen nicht erwarten, die über gar keinen solchen kostenpflichtigen Anschluss an eine Sicherheitsfirma verfügen. Die meisten Türalarm und Fensteralarm Anlagen basieren auf Funk, bzw. WLAN, was nur funktioniert, wenn Netzstrom vorhanden ist.

 

 

Viele Einbrecher machen als eine der ersten Taten im Haus die Sicherung heraus oder erzeugen einen Kurzschluss im Haus, was im Regelfall zum Herausfliegen einer Sicherung führt. Dann fällt oft auch die WLAN- Türalarmanlage aus.

Ein Türalarm mit Batterie hat hingegen den Vorteil der Unabhängigkeit vom Netzstrom. Auch bei Stromausfall und ausgeschalteter Sicherung funktioniert der Fensteralarm oder Türalarm, der mit Batterien funktioniert. Ein wichtiger Sicherheitsaspekt, den man nicht übersehen sollte.

Der im Test der Türalarmanlagen zweitplatzierte Ring Alarm Security Kit verfügt über ein kleines Notstrom-Modul, welches immerhin bei Netzstrom-Ausfall für 24h den Betrieb sicherstellen soll. Das führt immerhin auf den zweiten Platz im Test, reicht aber nicht an die 30 Tage Standby-Zeit des Testsiegers (IFSMA© Türalarm) heran. 30 Tage reicht. Zumal der Testsieger IFSMA Türalarm
in der neuen Version mit 4G+ Verstärker eine noch längere Akkulaufzeit (60 Tage
erreicht). Damit ist im Regelfall auch der längste Sommerurlaub vollends abgedeckt und man kann sich ganz beruhigt an den Strand legen. Im Einbruchsfall erfolgt auch bei ausgeschalteter Sicherung und Stromausfall eine sofortige Alarmierung (z.B. auf ein Handy).

 

Hat man die Wahl zwischen Türalarm mit Batterie und einem Netzstrom abhängigen Türalarm “WLAN”, sollte man aus Sicherheitsgründen besser zum Batteriesystem greifen.

Wer auch geschützt sein möchte, sobald der Einbrecher die Sicherung herausmacht und sich im Haus – wie üblich – nur mit seiner Taschenlampe orientiert.

 

Türalarm autark (SIM Karte)

Je autarker eine Alarmanlage ist, desto besser ist sie. Dies gilt auch für Systeme wie Türalarm oder Fensteralarm. Ist eine Alarmanlage von viele anderen Komponenten und Verbindungen abhängig, ist sie auch fehleranfällig und kann leichter manipuliert werden. Zieht ein Einbrecher – wie es häufig erfolgt – beim Betreten einer Wohnung das Telefonkabel und Routerkabel aus der Wand, bzw. Dose, funktioniert eine nicht autarke Alarmanlage nicht mehr. Nicht autarke Alarmanlagen sind z.B. Anlagen, die auf Funkverbindungen im Haus zwischen Alarmanlagen-Elementen aufbauen oder auf ein vorhandenes WIFI-, bzw. WLAN.

 

Gute Alarmsysteme sind daher autark. Will man ein autarkes Türalarmsystem, ist man daher mit einem System gut bedient, welches nicht auf WLAN setzt, sondern eine eigene SIM-Karte im Innern besitzt, mit der dann sofort – ohne WLAN-Nutzung – Alarm ausgelöst werden kann. Auch dann, wenn der Netzstrom ausfällt und das WIFI-Netz nicht funktioniert. Im Test hat im Bereich Türalarm autark das absolut autarke System von IFSMA© Türalarm überzeugt (Platz 1 im Test):

  • Über 30 Tage Standby
  • in verbesserter Version 4G+ sogar 60 Tage Standby
  • Direkte Alarmierung aus dem Alarmmodul an Tür oder Fenster, ohne dass über WLAN eine Verbindung aufgebaut werden muss
  • Volle Funktionstüchtigkeit bei Stromausfall
  • Volle Funktionstüchtigkeit bei Ausschalten der Sicherung oder erzeugtem Kurzschluss im Stromnetz

Das Türalarmsystem Ring Security Kit (Platz 2) ist in der Standard-Version NICHT autark, sondern erst dann, wenn man ein kostenpflichtiges Abo dazu bucht. Erst dann wird bei WLAN-Ausfall eine Alarmierung über Mobilfunk vorgenommen. Eine solche Alarmierung ist bei dem IFSMA Türalarm standardmäßig (ohne kostenpflichtiges Abo) vorgesehen.

 

Türalarm mit Sirene

Einbrecher mögen – neben Deutschland – aus den unterschiedlichsten Ländern kommen, doch zwei Verhaltensweisen lassen sich bei der weit überwiegenden Anzahl von Einbrechern beobachten:

  1. Einbrecher suchen sich oft schnell ein anderes Objekt, wenn sie in das ursprünglich gewählte Objekt nicht schnell genug (max. 5-15 Minuten) eindringen können
  2. Einbrecher suchen oft sofort das Weite, wenn ein lautstarker Alarm losgeht, – nachdem z.B. Tür oder Fenster einen Öffnungsversuch registriert haben

 

 

Ein Türalarm mit Sirene, bzw. Fensteralarm mit Sirene ist daher ein guter Schutz, wenn der Sirenenalarm so laut ist, dass nicht nur der Einbrecher sich erschrickt, sondern möglicherweise auch Nachbarn zum Nachschauen bewegt werden.

Während bei dem Bosch Smarthome Fenster und Tür Schutz System die Sirenenfunktion nur über den zusätzlichen Rauchmelder ausgelöst werden kann (führt zur Drittplatzierung), ist die Sirene beim erstplatzierten Gerät von IFSMA© Türalarm direkt im Gerät verbaut und die Lautstärke sogar über die App/Webportal aus der Ferne steuerbar.

 

Alarmanlage Fenster und Türen

Die Außenhaut eines Gebäudes ist die Schwachstelle, die es gegen Einbrecher zu sichern gilt. Häufig gelangen Einbrecher in ein Gebäude durch:

  • auf Kipp gestellte Fenster
  • rückwärtige Terrassen- oder Balkontüren
  • schlecht gesicherte oder unstabile Kellertüren (z.B. zum Garten hin)
  • nur zugezogene Wohnungstüren

Stabile Fenster- und Türbeschläge mit Pilz-förmigen Verriegelungselementen an mehreren Seiten erschweren im geschlossenen Zustand Einbruchsversuche erheblich, können aber auch nicht jeden Einbruch verhindern und verursachen in der Nachrüstung oft höhere Kosten.

Eine gute Alarmanlage für Fenster und Türen hingegen verhindert zwar nicht jeden Einbruchsversuch, führt aber im Regelfall beim Anschlagen zum schnellen Abbruch eines solchen Versuchs. Damit wird ein größerer Einbruchsschaden und das Entwenden wertvoller Gegenstände zumeist verhindert.

Dabei unterscheidet man:

Alarmanlage mit Bewegungsmelder und Fernbedienung (Innen)

Alarmanlagen, die eine reine Bewegung im Raum vermelden (Alarmanlage mit Bewegungsmelder), reagieren bei einem Einbruch über ein Fenster oder Tür oft zu spät oder lassen sich gar überlisten, nachdem ein Einbrecher durch die Tür oder ein Fenster in die Wohnung gekommen ist. Viele solcher Bewegungsmelder-Alarmsysteme lassen sich z.B. durch langsame Bewegungen oder durch langsames Abdecken überlisten. Es macht daher Sinn, dafür zu sorgen, dass ein Alarm möglichst früh ausgelöst wird, also  direkt am Fenster oder der Tür. Alarmanlagen, die mit einem Bewegungsmelder und Erschütterungssensor ausgestattet sind und Bewegungen des Fensters und der Tür vermelden, sind solche Alarmsysteme, die frühzeitig anschlagen.

Einfache Modelle verfügen für den Innenbereich über eine Fernbedienung, die meist über Funk Zugriff auf die Alarmfunktionen ermöglicht, z.B. auch Ein- und Ausschalten.

Fortschrittliche Modelle ermöglichen eine Bedienung über ein Smartphone, über eine App oder einen Webzugang. Das hat den Vorteil, dass die Alarmanlage nicht nur wie bei einer einfachen Fernbedienung aus dem Raum selbst zu bedienen ist, sondern praktisch von jedem Ort der Welt bedient werden kann.

Beim Testsieger der Türalarmanlagen (auch für Fensteralarm geeignet), dem IFSMA© Türalarm ist die Bedienung nicht nur mit Apple- oder Android-Smartphones möglich, sondern auch über ein Webportal. Dabei ermöglichen die dort vorgesehenen Anwendung nicht nur ein bloßes Ein- und Ausschalten wie bei einer einfachen Alarmanlage mit Bewegungsmelder und Fernbedienung (Innenbereich), sondern ermöglichen auch:

  • Regelung der Sirenenlautstärke
  • Babyphone-Funktion (Hineinhören in den Raum, damit auch ggf. Mithören der Einbrecher-Kommunikation)
  • 2-Wege-Kommunikation (damit auch Ansprache des Einbrechers möglich!)

Testsieger IFSMA Türalarm ermöglicht diese Funktion OHNE Buchung eines kostenpflichtigen Abos bei einem Alarmanlagenportal o.ä. und enthält sowohl Bewegungsmelder (für Bewegungen im Umfeld) als auch einen Erschütterungssensor. Beim Zweitplatzierten Security Kit von Ring ist der Bewegungssensor separat und muss auch separat angebracht werden.

Alarmanlage Türsicherung und Türkontakt

Eine Alarmanlage zur Türsicherung und mit Türkontakt ist eine gute Möglichkeit, eine Tür gegen Aufbruch und Einbruch zu schützen. Dabei wird von einem zweiteiligen Alarm-Set stets ein Teil am Türrahmen und ein Teil am Türblatt angebracht. Die meisten Systeme registrieren dann eine Veränderung des Abstand zwischen diesen beiden Komponenten, die stets beim Öffnen der Tür erfolgt. Beim Testsieger IFSMA Türalarm ist darüber hinaus auch ein Erschütterungssensor verbaut, der auch dann Alarm schlägt, wenn sich die beiden Komponenten nicht voneinander entfernen, aber eine Erschütterung am Gerät zu verzeichnen ist. So wird ein Einbruchsversuch bereits im sehr frühen Stadium zu einer Alarmierung führen. Springt bereits bei einer Erschütterung die Sirene an, wird ein Einbrecher im Regelfall bereits das Weite suchen. Durch die dann erfolgte Alarmierung über eine vorher hinterlegte Telefonnummer (z.B. Handy) kann man dafür Sorge tragen, dass z.B. schnellstens Nachbarn, Angehörige und/oder die Polizei nach dem Rechten sehen. So hilft der IFSMA Türalarm zuverlässig dabei, Einbruchsversuche sehr früh in die Erfolglosigkeit zu führen. Auch das Gerät von Bosch und von Ring verfügen zur Türsicherung über Türkontakte.

 

Türalarm: Installation und Einrichtung

Der schönste Türalarm nützt nichts, wenn die Installation und Einrichtung so umständlich ist, dass es nicht gelingt oder man einen teuren Experten hinzuziehen muss. Komplizierte Einrichtungen führen dazu, dass gekaufte Alarmanlagen in der Ecke liegen oder gar falsch eingerichtet werden, was im Einbruchsfall u.U. fatal werden kann.

Besonders einfach zu installieren war im Test der IFSMA Türalarm, dessen zwei Komponenten sogar geklebt werden konnten. Damit ist sogar eine Montage ohne Bohren möglich.  Auch die Einrichtung der IFSMA©-SIM-Karte im Gerät ist denkbar einfach, weil die Karte bereits im Vorfeld fertig registriert wurde und damit schnell eingesetzt werden kann. Alle notwendigen Schritte sind gut erklärt und auch für Laien leicht nachvollziehbar. Im Test kommt der IFSMA damit auf Platz 1 im Vergleich.  Das zweitplatzierte Ring Alarm Security Kit gibt es nur als fünfteiliges Set, was die Einrichtung komplizierter macht. Auch die Montage war dort umständlicher. Beim drittplatzierten Bosch Smarthome Fenster und Tür Schutz kann die Sirene nur über einen zusätzlichen Rauchmelder ausgelöst werden (zusätzlicher Montageaufwand). Wer die Alarmanlage gerne schnell und dennoch funktionstüchtig montiert hat, ist mit dem Tür-Alarmsystem von IFSMA bestens bedient. Die IFSMA Lösung besticht auch durch den Lieferumfang, der auch eine Halteplatte beinhaltet (für Fenster-, Tür- und Wandmontage).

 

Bedienung und Steuerung des Türalarm-Systems

Heutzutage dürfen Verbraucher zu Recht eine komfortable Bedienung einer Türalarm-Anlage per Smartphone erwarten. Die Zeiten der Funkfernbedienung einer Alarmanlage mit einem 2-Knopf-Drücker sind vorbei. Im Test konnte das System von Bosch ebenso wie das IFSMA Türalarm Modell überzeugen. Während man bei Bosch eine einfache und funktionierende Steuerung per App genießen darf und das IFSMA-System vom Smartphone (Apple/Android) leicht bedient werden kann und dies auch noch kostenlos möglich ist, darf man volle Funktionalität bei der Lösung von Ring (Ring Alarm Security Kit) erst bei Abschluss eines kostenpflichtigen Abos erwarten.

Bei der Lösung von IFSMA Türalarm (Testsieger!) hat besonders überzeugt:

  • umfangreiche Fernbedienung von jedem Ort der Welt über Smartphone oder Web möglich
  • Auch Sirenenlautstärke aus der Ferne steuerbar
  • 2-Wege Kommunikation (Ansprache Einbrecher und Babyphone-Funktion) möglich

APP und Tracking Portal für Türalarm und Fensteralarm

Alarmanlagen für Tür und Fenster, die zeitgemäß sind, erlauben eine Steuerung über eine App auf einem Smartphone. Dabei werden im Optimalfall  iOS (Apple)- und Android-Geräte unterstützt. Im Test haben hier die Lösungen von IFSMA Türalarm (Testsieger) und Bosch Smarthome (Platz 3) überzeugt. Zusätzliche Bedienung über ein Webportal wie z.B. bei IFSMA Türalarm erlaubt auch den Zugriff  über einen Desktop-PC.

 

 

Wer ein Türalarm- oder Fensteralarm-System erwirbt, sollte darauf achten, dass kein zusätzliches Abo abgeschlossen werden muss, um den vollen Funktionsumfang zu nutzen. Ein höherer Anschaffungspreis und das zusätzliche Abo waren z.B. beim Ring Alarm Security Kit erforderlich, um alle sinnvollen Funktionen nutzen zu können. Dadurch entstehen zusätzliche Kosten (z.B. 10 Euro im Monat), die man beim IFSMA Türalarm nicht hat.

Akku Laufzeit für Alarmsysteme an Fenster und Tür

Entscheidend für den zuverlässigen Erfolg eines Türalarms (auch Fensteralarms) ist die Akkulaufzeit, bzw. Batterielaufzeit. Die Standby-Zeit – ohne Netzstrom – sollte möglichst lange sein. Während zahlreiche Geräte bei Netzstromausfall komplett ihren Dienst versagten, konnte beim Ring Alarm Security Kit eine Notstromversorgung für 24h aushelfen. Das qualifizierte im Test für den Platz 2. Auf Platz 1 landete der IFSMA Türalarm, der standardmäßig bereits eine Standby-Zeit von über 30 Tagen ermöglicht und in der neuen Version mit 4G+ Verstärker sogar auf 60 Tage kommt. 60 Tage ohne Netzstrom funktionstüchtig zu sein erlaubt auch längere Abwesenheiten mit dem Gefühl der Sicherheit. So kann auch bei längerem Urlaub zuverlässig eine Alarmierung bei einem Einbruchsversuch erfolgen. Auch dann, wenn die Sicherung ausgeschaltet wird oder aus welchem Grund auch immer der Netzstrom ausfällt.

Das lässt die Besitzer eines IFSMA Türalarms beruhigt in den Urlaub fahren. Fenster und Türen kann man mit einem solchen System zuverlässig schützen.

Zusatzfunktionen

Zahlreiche Türalarm-Geräte und Fenster-Alarmvorrichtungen haben  nur eine Fernbedienung mit Ein- und Ausschalter. Das ist nicht mehr zeitgemäß. Im Test hat besonders die IFSMA Türalarmanlage überzeugt, die über zahlreiche Zusatzfunktionen verfügt, die über das Smartphone z.B. aus der Ferne steuerbar sind, so z.B.:

  • Regulierung Lautstärke der Sirene
  • Aktivieren und Deaktivieren der Alarmanlage
  • Erschütterungsalarm
  • Babyphone-Funktion
  • 2-Wege-Kommunikation
  • SOS-Taste (Bei Betätigung wird sofort Notfall-Nummer angerufen)
  • Alarmierung bei niedrigem Akkustand, damit schnell eine Aufladung erfolgen kann und damit ununterbrochene Funktionstüchtigkeit gewährleistet ist.
  • Alarm bei Öffnung und Schließung der Tür
  • Tracking von überall aus möglich – über Tracking-Portal oder SMS
  • im Gerät integrierte Sirene

Besonders die 2-Wege Kommunikation kann hier bei der IFSMA Anlage überzeugen: Man kann mit dem Türalarm nicht nur in den Raum hineinhören (wie bei einem Babyphone), sondern auch Sprache zurück übermitteln und in den Raum sprechen. Alles vom Smartphone auch aus großer Distanz.

Bewegungsmelder (Einbruchschutz)

Während viele der an einer Wand oder Decke montierten handelsüblichen Bewegungsmelder meist nicht den ganzen Raum abdecken oder aber durch Tricks zu überlisten sind, sorgt man mit einem Bewegungsmelder direkt an Fenster oder Tür dafür, dass dieser sofort anschlägt, wenn Fenster oder Tür geöffnet oder geschlossen werden. Dabei bewegt sich entweder das Türblatt oder aber der Fensterflügel.

Gute Türalarm- oder Fensteralarm-Vorrichtungen haben  sowohl einen Bewegungs- wie auch einen Erschütterungsalarm. Sobald jemand ernsthaft an Fester oder Tür hantiert, gibt ein guter Türalarm Meldung.  Überzeugt hat uns im Test besonders der IFSMA Türalarm, dessen Bewegungsmelder besonders zuverlässig die Alarmsirene ausgelöst hat. Sowohl bei Bewegung im Umfeld wie auch bei Erschütterung an Tür oder Fenster. Ein Erschütterungs-Sensor gibt bei Bewegung und Erschütterung sofort Alarm. Überlisten (z.B. durch extrem langsame und vorsichtige Bewegung) war den Testern im Test nicht möglich, was den IFSMA Türalarm zum Testsieger machte. Damit gewährleistet der IFSMA Türalarm absolut zuverlässigen Einbruchschutz. 

Die Bewegungsmelder bei Bosch (Platz 3) und Ring (Platz 2) erforderten separaten Montageaufwand und waren nicht im Gerät für Fenster und Tür integriert.

Weitere Technische Daten

Entscheidend für das Testergebnis war der zuverlässige Betrieb – auch bei fehlendem Netzstrom. Der Türalarm sollte sowohl bei Minusgraden wie im Hochsommer sicher funktionieren. Und das Gerät sollte durch kleine Abmessungen und leichtes Gewicht leicht und weitgehend unauffällig zu montieren sein.

Eine Alarmanlage sollte auch nicht durch Überschütten mit Wasser lahmzulegen sein.

Der Testsieger und Erstplatzierte im Test, der IFSMA Türalarm erfüllte alle diese Voraussetzungen:

  • Gewicht nur 133 Gramm
  • Abmessungen nur 110 x 50 x 18 mm
  • Akkulaufzeit 30-40 Tage, mit G4+ Modul auch bis zu 60 Tage
  • Zuverlässige Funktion im Bereich von -20℃ ~ +60℃
  • Wasserdicht (IP67)
  • Funktionstüchtig ohne Netzstrom

Der IFSMA Türalarm bestach im Test vor allen Dingen durch:

  • Baby Phone Funktion (Hineinhören in den Raum)
  • Alarmierung per SMS bei niedrigem Akkustand
  • Alarm-SMS bei Bewegung im Umfeld
  • Ortungsmöglichkeit per GPS (und GSM, wenn GPS nicht verfügbar)
  • Einstellung der Empfindlichkeit für Erschütterungs- und Bewegungsalarm
  • 2-Wege-Kommunikation möglich
  • Alarmsirene aus der Ferne ausschaltbar

Design und Fazit

Alarmanlagen für Tür und Fenster müssen nicht globig und altbacken aussehen.  Das drittplatzierte Gerät (Bosch Smarthome Fenster und Türen Schutz) ist klein und weist ein modernes Design auf. Das in der Gesamtwertung zweitplatzierte Gerät von Ring Alarm Security erinnert im Design an 80er und 90er-Jahre und lässt das Zahlenfeld offen erkennen. Hier erkennt auch der Laie sofort die Alarmanlage.

Beim Testsieger, dem IFSMA Türalarm hat man sich für ein modernes, helles und freundliches Design entschieden, welches durch ein Lochmuster besticht. Auf offen einsichtiges Zahlenfeld verzichtet man bewusst, weil das Gerät leicht per Smartphone bedient werden kann.

In der Gesamtwertung hat der IFSMA Türalarm die Nase vorne, weist ein Mehr an Funktionen auf und ist dennoch am Markt i.d.R. preiswerter als andere Geräte. Der IFSMA Türalarm erfordert für die volle Funktion auch kein Abo, wohingegen z.B. bei Ring Alarm ein Basic- oder Plus Abonnement erforderlich ist, um einen zufriedenstellenden Funktionsumfang zu erhalten. Für solche Abos werden am Markt gerne auch 10 Euro im Monat oder mehr verlangt. Bei IFSMA Türalarm entfällt eine solche Zahlung.

Der Testsieger IFSMA Türalarm:

  • funktioniert absolut zuverlässig
  • ist leicht zu montieren
  • hat einen überwältigenden Funktionsumfang
  • erfordert kein kostenpflichtiges Abonnement im Anschluss
  • ist preisgünstiger als viele andere Türalarm-Vorrichtungen mit deutlich weniger Leistungsumfang

Wer einen zuverlässigen Türalarm oder Fensteralarm sucht, ist mit dem autarken Türalarm von IFSMA bestens bedient.

3 Kommentare
  1. Eric Wirtz 30. April 2022 at 17:49 - Antworten

    Wenn jemand die Tür öffnet, wird der akustische Alarm ausgelöst? Oder erhalten Sie nur eine telefonische Benachrichtigung?

  2. Robert K 29. Mai 2022 at 21:45 - Antworten

    Können Sie diesen Alarm so einstellen, dass er eine SOS-Nachricht an ein privates Sicherheitsunternehmen sendet? Falls ich nicht in der Stadt bin, können sie zu meiner Wohnung

  3. Eric Trommler 26. Juni 2022 at 23:01 - Antworten

    Kann ich in der App einstellen, dass die Polizei automatisch gerufen wird, wenn der Alarm losgeht?

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