Die besten GPS Asset Tracker für Container (Containerortung), Schiffe, Yachten und Boote

Die Experten von IFSMA haben 10 unterschiedliche GPS Tracker und deren Funktion getestet und stellen hier die Top 3 GPS Sender (Peilsender) vor. Getestet wurden die Geräte insbesondere auf  GPS Genauigkeit, GPS Empfang, Steuerung, Akkulaufzeit und Zusatzfunktionen, sowie auf die Einsatzfähigkeit und weitere technische Funktionen.

Vorab die 3 Top Modelle im Überblick

Platz 1: IFSMA 4G GPS Tracker

 

Der mit einem Solarpanel ausgestatteten 4G  Tracker mit einem verbautem 9000 mAh Langzeitakku überzeugt auf ganzer Linie. 4G GPS, 9.000 mAh und Solar – Das Beste vom Besten! In der neuen Version mit noch längerer Akkulaufzeit, verbessertem Solarmodul  und Steuerung via APP (iOS und Android) lässt keine Wünsche offen. Mit Abstand der Testsieger unter den Tracker der neuen Generation!

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Platz 2: Yepzon Asset Tracker GPS

 

Der GPS Tracker zur Sicherung von Assets aller Art erhält von unseren Experten klar den zweiten Platz. Auch bei diesem Modell handelt es sich um ein hochwertigen GPS Tracker zur Sicherung von mobilen Assets. Anders als der Testsieger verfügt dieses Modell kein 4G, einen kleineren Akku aber auch eine Möglichkeit den Tracker fest zu verschrauben. Eine Steuerung via App oder Tracking Portal jedoch nicht ganz so übersichtlich und einfach in der Bedienung – und teilweise mit extra Gebühren verbunden.

 

 

Platz 3: Alcatel GPS Tracker

 

Den dritten Platz in unserem Test belegt der einfach gehaltene Tracker für Einsteiger Anwendungen. Hier gilt: Klein aber fein, denn trotz der minimalen Größe, bietet der GPS Sender so einiges an Technik. Echte Bewegungserkennung durch Erschütterungsalarm ermöglicht den Diebstahlschutz. Im Lieferumfang ist eine wasserabweisende Kunststoff-Lasche enthalten. Dies ermöglicht ein einfaches Anklemmen an diversen Oberflächen. Nicht ganz wasserdicht und eine Akkulaufzeit von nur 3-5 Tagen lassen etwas zu wünschen übrig. Ein in die Jahre gekommener GPS Chipsatz – daher nur der dritte Platz.

 

Nach diesen Kriterien haben wir getestet:

  • GPS Genauigkeit der GPS Asset Tracker
  • GPS Empfang der GPS Sender (Peilsendern)
  • GPS Tracker für Boote/Schiffe ohne monatliche Kosten
    a) GPS Tracker Bootsmotor
    b) GPS Tracker Aussenborder
  • GPS Tracker für Container (Containerortung)
    a) GPS Tracker Trailer (Trailer Ortung)
    b) GPS Tracker Paletten
  • Installation und Einrichtung
  • Bedienung und Steuerung
  • APP und Tracking Portal
  • Akku Laufzeit
  • Zusatzfunktionen
  • Bewegungsmelder (Diebstahlschutz)
  • weitere technische Daten
  • Design und Fazit

1. Ohne Genauigkeit gibt es keinen hochwertigen GPS-Tracker

Wenn man auf der Suche nach dem besten GPS-Tracker ist, den es aktuell auf dem Markt gibt, liegt es natürlich nahe, an erster Stelle die Genauigkeit aller vorhandener Tracker zu überprüfen. Das ist ganz besonders wichtig, denn was bringt ein Tracker denn überhaupt, wenn das mit dem genauen Tracking nicht so funktioniert?

Wenn Sie also nach einem guten GPS-Tracker suchen – hier bei uns oder doch ganz auf eigene Faust – sollten Sie zunächst auf dieses Merkmal achten. Auf die Genauigkeit.

Genauigkeit bedeutet in diesem Fall, dass der GPS-Tracker bei der Ortung nicht nur einen ungefähren Radius angibt, in welchem sich das gesuchte Boot befinden soll. Wenn ein Tracker genau ist, wird er den exakten Aufenthaltsort Ihres Bootes finden können. Das ist gerade dann wichtig, wenn Ihr Boot vom Kurs abkommt und Sie tatsächlich auf den GPS-Tracker angewiesen sind. Immerhin wissen Sie auch ohne Tracker so ungefähr, wo Ihr Boot sein sollte – doch nur ein genauer Standort wird Sie wirklich weiterbringen.

 

 

Generell erfüllen trotzdem die meisten hochwertigen Tracker diese Bedingung der Genauigkeit – ganz eben, weil sie so wichtig und unerlässlich ist. Deshalb können Sie sich auch bei unseren drei Testsiegern auf jeden Fall sicher sein, dass diese den „Genauigkeit-Test“ bestanden haben und dabei ganz vorne sind. Wenn Sie also eine exakte Position brauchen, werden unsere Testsieger Sie mit Sicherheit nicht im Stich lassen. Das haben sie einigen anderen Trackern auf jeden Fall voraus.

2. Der Empfang von GPS-Sendern (Peilsendern) als Top Merkmal!

Ebenso wichtig wie die Genauigkeit der Ortung ist auch eine generelle Möglichkeit der Ortung: Das ist der Empfang. Ein Tracker bringt Ihnen kaum etwas, wenn Sie extrem nahe bei dem verfolgten Objekt stehen müssen. In diesem Fall sehen Sie es vermutlich mit den eigenen Augen und können sich den Tracker dann auch sofort sparen. 

Wichtig ist bei einem GPS-Sender also, dass das Tracking auch über eine sehr große Entfernung hinweg noch funktioniert, damit sich der Tracker überhaupt lohnt. Gerade bei Trackern, die speziell für Container und Boote hergestellt werden, ist das natürlich eines der wichtigsten Merkmale. Kein guter Tracker wird eine Reichweite von nur wenigen Metern haben.

Wenn Sie sich nach einem GPS-Sender umsehen, sollten Sie folgendes beachten: Der Tracker muss schnellen und guten Empfang haben, der über weite Distanzen hinweg gut ist und gut bleibt. Nur so können Sie ihn aktiv nutzen und vor allem aktiv über große und realistische Entfernungen nutzen. Haben Sie einen GPS-Tracker, der nur sehr schlechten Empfang hat, können Sie unserer Meinung nach gleich auf diesen verzichten und einen anderen Weg finden, um Ihre Waren zu verfolgen. Wir betonen also noch einmal, dass der Empfang – ähnlich der Genauigkeit – zu den absoluten Basics eines hochwertigen Trackers gehört!

Wir haben im Test sehr viel Wert auf dieses ausschlaggebende Merkmal gelegt. All unsere Tracker sind daher mit einem 4G Tracker ausgestattet, was sie besonders schnell, genau und vor allem auch brauchbar macht! 4G Tracker sind auf dem Markt inzwischen nicht nur der Standard, sondern eigentlich eine Grundlage, ein Must-have. Generell ist es aber so, dass viele Tracker nur so wenige Daten übertragen, dass selbst eine Übertragung via 2G-Netzwerk ausreichen würde, um alles in Sekundenschnelle zu übermitteln. Das Problem hierbei ist dann ganz einfach, dass Tracker, die ausschließlich mit 2G funktionieren, oft keinen Anschluss finden – sie funktionieren dann nämlich wirklich ausschließlich dort, wo es 2G Netzwerke gibt. An Orten, an denen inzwischen alles auf 3G oder 4G umgestellt wurde, werden diese Tracker keinen Empfang haben und Ihnen somit ziemlich nutzlos erscheinen.

 

 

Am besten wählen Sie einen Tracker, der zwar mit 4G funktioniert, aber entsprechend auch mit 3G oder 2G – einfach mit allen Optionen, die es gibt. So stellen Sie garantiert sicher, dass Ihr Tracker immer und zu jeder Zeit Empfang hat und Ihnen somit die gewünschten Daten zukommen lassen. Mit solch einem Tracker wissen Sie zu jeder Zeit, wo Ihre verfolgte Ware sich aufhält und Sie müssen sich nie wieder sorgen, dass Sie diese verlieren.

3. GPS-Tracker für Boote und Schiffe, die keine monatlichen Kosten haben

Haben Sie sich schon einmal einen GPS-Tracker zugelegt, weshalb Sie sich diesbezüglich schon gut auskennen, oder ist dieses Thema für Sie noch ein wenig fremd und ungewohnt? Denn in diesem Fall haben Sie vermutlich schon bemerkt, dass GPS-Tracker, egal ob Boot, Schiff, Aussenborder oder Bootsmotor, in der Regel auch bedeuten, dass Sie monatlich dafür zahlen müssen. Das ist vielleicht etwas befremdlich, wenn Sie sich mit diesem Konzept noch nicht ganz befasst haben.

Generell ist es aber ganz einfach so, dass es die GPS-Tracker gibt und solche, die über Bluetooth funktionieren. Doch Tracker mit GPS brauchen, egal ob GPS Tracker für den Bootsmotor oder Aussenborder, wie auch ein normales Handy, eine SIM-Karte, um Ihre Position zu jeder Zeit akkurat und sofort übertragen zu können. Tracker, die Bluetooth verwenden, funktionieren in der Regel nur über 10-15 Meter hinweg und sind entsprechend gerade zu diesem Zweck unbrauchbar.

 

 

SIM-Karten werden monatlich bezahlt – das ist bei Trackern ganz genau so, wie es auch bei unseren Mobiltelefonen funktioniert.

Leider können monatliche Kosten auf Dauer ziemlich kostspielig werden, weshalb es inzwischen Alternativen gibt.

Das heißt: GPS-Tracker mit entsprechenden SIM-Karten, die einmalig bezahlt werden und kein Abonnement erfordern, bei dem man monatlich Unmengen bezahlt, um die Funktionen weiter nutzen zu dürfen.

Beachten Sie einfach, dass Sie den Tracker und die SIM-Karte teils auch unabhängig voneinander kaufen können, wobei viele Hersteller und Netzwerkanbieter gerne zusammenarbeiten, um ein Gesamtpaket anzubieten. Fakt ist aber, dass Sie sich im Prinzip auch den Tracker Ihrer Wahl kaufen können, um diesen dann mit einer beliebigen SIM-Karte verbinden zu können!

Wir sind der Meinung, dass dies bei Trackern auch der Standard sein sollte – keine monatlichen Kosten. Das wird mit der Zeit einfach so teuer, dass niemand das mehr stemmen kann – vor allem dann nicht, wenn Sie Ihren Tracker wirklich regelmäßig benutzen wollen.

Unser Testsieger, zum Beispiel:
Der IFSMA 4G GPS Tracker – ist ein solcher Tracker, in welchem Sie alles inklusive beim Kauf erhalten. Hierbei verzichten Sie voll und ganz auf die monatlichen Kosten und können eine 1 Jahres Datenflat SIM für gerade einmal 34.90 EUR hinzu kaufen. Nach dem ersten Jahr erfolgt keine automatische Verlängerung. Sie können bequem entscheiden, ob Sie für das zweite Jahr erneut 34.90 EUR ausgeben möchten oder nicht. 

4. GPS-Tracker für Container – die Containerortung

Manchmal wollen Sie nicht nur einfach Ihr komplettes Fahrzeug – zum Beispiel Ihr Boot oder Schiff – orten, sondern nur die Fracht, die es mit sich bringt, nur bestimmte Waren. Das ist vor allem dann sinnvoll, wenn Ihr Schiff einen besonderen Wertgegenstand mit sich bringt und Sie gerade bei diesem fürchten, dass er verloren geht oder Ihnen gestohlen wird. 

Diese Art des Tracking wird in der Regel ganz besonders gerne für die Ortung ganzer Trailer (Trailer Ortung) beansprucht, weil diese meist von oben bis unten mit wertvoller Ware gefüllt sind und davon nichts verloren werden darf. Wenn ein Container oder die darin enthaltene Ware verloren geht, kommt solch ein Tracker zum Einsatz, denn er kann den verlorenen Trailer ganz einfach orten und die genaue Position übermitteln, an der sich der Container befindet.

 

Gerade durch die Merkmale, die wir hier prüfen und als Merkmale und sogar „Basics“ guter Tracker bezeichnen, sind auch unsere Testsieger ganz hervorragend für die Verfolgung von Containern und der darin enthaltenen Ware enthalten.

Übrigens beziehen sich die Testsieger aber nicht nur auf Schiffe und die Trailer (Trailerortung), mit welchen sie beladen werden. Wenn Sie beispielsweise eine Palette (Palettenortung) oder gleich mehrere davon verschiffen, sollten Sie auch diese mit einem GPS-Tracker versehen. 

 

 

Ein Beispiel hierfür ist der Tracker, der bei uns auf Platz zwei gelandet ist. Das ist der Yepzon Asset Tracker GPS. Er überzeugt auf ganzer Linie durch all seine umfassenden Funktionen, aber allem voran gibt es bei ihm beispielsweise auch die einfache Lösung, ihn an der zu verfolgenden Ware festzuschrauben. Das ist gerade bei der Verfolgung von Paletten (GPS Tracker Paletten) ein wichtiger Punkt, da der Tracker wirklich fest sitzen muss und sich in keinem Fall von der Palette lösen darf! 

 

 

Aufgrund des älteren 2G GPS Chipsatz Yepzon Asset Tracker GPS empfehlen wir unsere IFSMA 4G GPS Tracker – dieser  ist also vielleicht genau der Tracker, den Sie sich zulegen sollten, wenn Sie nicht nur Ihr Schiff oder Ihren Trailer verfolgen wollen, sondern auch Dinge wie Paletten!

5. Die Installation und Einrichtung der GPS-Tracker

Haben Sie sich schon einmal ein technisches Gerät zugelegt – welcher Art auch immer – und sich dann darüber aufgeregt, dass es überhaupt nicht funktioniert, beziehungsweise alles andere als nutzerfreundlich und verständlich aufgebaut war? Es gibt leider immer noch Geräte, die gerade bei der Einrichtung große Probleme machen und nicht so ganz das tun wollen, was wir von ihnen brauchen. 

Wir sind der Meinung, dass eine einfache Installation und unkomplizierte Einrichtung nicht nur ein schöner Bonus bei einem GPS-Tracker ist. Es kann nämlich oft Zeit und Nerven kosten, die man einfach nicht hat, wenn das ganze nicht unkompliziert verläuft. Für uns ist das ein Must-have!

Die meisten Tracker funktionieren heute sogar ganz einfach per App, was in den meisten Fällen auch die Einrichtung und Installation relativ problemlos verläuft und gar nicht so kompliziert ist, wie man vielleicht zunächst befürchtet.

Unser Testsieger IFSMA 4G GPS Tracker kommt mit einer Bedienungsanleitung, welche ohne große Komplikationen beschreibt, wie der Tracker in Betrieb genommen und dann auch verwendet werden kann. Uns war hierbei, wie schon angesprochen, eben ganz besonders wichtig, dass es keine lange Zeit dauert, um den Tracker zu benutzen. Gleichzeitig soll es aber auch unkompliziert sein und auch keine nervliche Belastung darstellen. Sie stimmen uns sicherlich zu, dass Sie einfach nur einen funktionierenden Tracker haben wollen – und kein mitgeliefertes Drama, das Sie wirklich nicht brauchen.

Wenn Sie hierauf auch sehr viel Wert legen und vielleicht sogar ein Mensch sind, der sich mit Technik nicht ganz so gut auskennt, müssen Sie sich beim Testsieger also keine Sorgen machen. Zumindest die Installation verläuft reibungslos und wird Schritt für Schritt im Detail erklärt. Bei der Bedienung und Steuerung sieht es noch einmal ein wenig anders aus, aber auch dazu kommen wir gleich noch einmal und erklären Ihnen, worauf wir in dieser Hinsicht viel Wert legen!

6. Die Bedienung und Steuerung eines GPS-Trackers (App und Tracking Portal)

Dieser Punkt, der ebenfalls in unsere Wertung einfließt, ist dem letzten Punkt (5.) ziemlich ähnlich, aber dennoch unterscheiden Sie sich recht maßgeblich. Viele Produkte – nicht nur Tracker im speziellen – unterscheiden sich in Installation und eigentlicher Bedienung. Wie schon angesprochen wird die Bedienung nämlich in der Regel über eine App ausgeführt, manchmal auch durch ein GPS Tracking Portal, das nicht in Form einer App zur Verfügung steht. 

 

 

Der springende Punkt ist natürlich, dass diese Apps manchmal nur recht lausig und lieblos programmiert wurden. Das kann eine ganze Reihe an unerwünschten Folgen mit sich bringen, auf die wir auch in unseren Tests geachtet haben. Solche Probleme könnten zum Beispiel Fehlfunktionen sein, eingeschränkte Optionen im Sinne von Sprachen, die zur Verfügung stehen, aber auch ganz einfach ein unübersichtliches Design.

Gerade beim Design ist natürlich wichtig, dass es nicht nur schick aussieht, sondern vor allem auch intuitiv gestaltet wurde. Die Oberflächen, die man ganz besonders benutzt, sollten leicht zu finden und auch verständlich aufgebaut sein.

Wir wünschen uns von allen Produkten, die wir testen, dass sie auch für deutsche Nutzer ohne Probleme zu gebrauchen sind. Davon abgesehen sollten sie auch kein absolutes Fachwissen voraussetzen, sondern ganz einfach für jeden nutzbar und verständlich gestaltet sein, der solch einen Tracker benutzen will. Das heißt auch: Apps, die so simple sind, dass auch nicht so technisch-affine Menschen gut damit klarkommen!

Wir haben schone erwähnt, dass unser Tracker auf dem zweiten Platz hier und da ein wenig zu wünschen übrig lässt, wenn es um den Ausbau der App geht. Davon abgesehen überzeugt er aber voll und ganz, weshalb er dennoch solch eine hohe Wertung erhalten hat.

Doch davon abgesehen sind dennoch alle drei platzierten Tracker ganz gut angekommen – mit einigen kleineren Mankos hier und da, was die Bedienung und Nutzung angeht.

Wir wollen dazu aber auch noch erwähnt haben, dass das nicht unbedingt schlimm ist. Wenn Sie Ihren Tracker wirklich oft und aktiv nutzen, werden Sie sich auch sehr schnell merken, wie die App funktioniert und aufgebaut ist – entsprechend gewöhnen Sie sich auch an komplizierte Apps recht schnell, wenn Sie die immer wieder benutzen.

7. Die Laufzeit des Akkus – es kommt auf die Nutzung an

Es ist natürlich ganz klar, dass die Laufzeit des Akkus nicht unbedingt für jeden Anwender eine große Rolle spielt. Wenn Sie jetzt zum Beispiel verreisen und einfach nur Ihr eigenes Gepäck verfolgen wollen, reicht Ihnen in der Regel eine Laufzeit von zwei Tagen aus! Danach können Sie den Tracker abstellen, weil Sie am Zielort angekommen sind. Falls Sie Ihre Reise später fortsetzen oder die Rückreise antreten, können Sie Ihren GPS-Tracker in der Zwischenzeit einfach neu aufladen und ihn dann wieder verwenden.

In diesem Fall ist es ja ganz klar, dass Sie keinen Tracker brauchen, der mehrere Wochen oder sogar Monate hält. Ihnen persönlich könnten sogar einige wenige Stunden ausreichen. 

Dennoch haben wir bei unserer Bewertung auch sehr großen Wert auf die Laufzeit des Akkus gelegt, weil es uns speziell um solche Tracker geht, die für Schiffe und deren entsprechende Frachten verwendet werden können. In diesem Fall dauert es nämlich oft mehrere Tage, manchmal Wochen, bis ein Schiff an seinem Ziel ankommt und die Ware dort entgegengenommen werden kann.

Davon ganz abgesehen kann es meist noch einmal zusätzliche Zeit in Anspruch nehmen, die verlorene Fracht wiederzufinden – das geht dann vielleicht über die ursprüngliche Reisedauer hinaus und auch hierbei ist wichtig, dass der Akku hält, bis der verlorene Gegenstand gefunden wurde.

Auch wenn Sie also nur mit einer kurzen Dauer rechnen, in welcher Sie den Akku tatsächlich brauchen, sollten Sie lieber einen GPS-Tracker verwenden, der länger durchhält.

Bei der Akku-Laufzeit ist aber auch zu beachten, dass ein sehr starker Akku oft viel kostet und mehrheitlich auch relativ groß ist. Gerade sehr große Akkus können wiederum etwas schwierig sein, wenn man den Tracker dann an eine Palette anbringen will. Man muss also ein wenig abschätzen, inwiefern man den Tracker verwenden will. Das schließt ein, wie lange man den Tracker braucht und was genau mit ihm verfolgt werden soll. Das sollten Sie immer überprüfen, bevor Sie sich einfach irgendein Gerät zulegen.

Wir sind hierbei ganz besonders stolz auf den Gewinner unserer kleinen Testserie, denn dieser kommt nicht nur mit einem unfassbar guten Akku, sondern lässt sich auch über die Solarpaneele aufladen, die an dem Tracker befestigt sind. Das bedeutet, dass der Tracker teils sogar aufgeladen wird, während er sich auf Reisen befindet. Das sorgt für eine Akku-Laufzeit, die weitaus länger ist, als zunächst von der ohnehin schon großen Akku-Laufzeit beschrieben. Gerade bei besonders langen und weiten Fahrten sollten Sie also auf diesen GPS-Tracker setzen!

8. Zusatzfunktionen – Dinge, die der GPS-Tracker sonst noch so kann

Viele GPS-Tracker bieten nicht nur die Dinge an, die wir uns von ihnen wünschen und welche die Tracker auf jeden Fall brauchen, um als solche bezeichnet werden zu können. Ganz oft bieten sie auch weitere Funktionen an, die unter Umständen auch für Sie spannend sein könnten! Lesen Sie also hier weiter, wenn Sie speziell nah einer Zusatzfunktion suchen oder einfach generell daran interessiert sind.

Der Testsieger: IFSMA 4G GPS Tracker — er bietet gleich eine ganze Reihe an Zusatzfunktionen an, auf die wir jetzt speziell eingehen wollen. So gibt es bei ihm zum Beispiel das bekannte Trackingportal, das eigentlich jeder GPS-Tracker mit sich bringen sollte. Dieses ist über jedes beliebige Gerät, also auch Tablet und Handy, zu erreichen. Dazu kommt, dass es eine mobile Version, also eine App, gibt. Diese ist unheimlich unkompliziert zu verwenden und die Einrichtung dauert lediglich wenige Sekunden.

Der Tracker hält bis zu 6 Monate, solange er sich nur im Standby befindet.

Außerdem lädt er sich durch die Solarplatten immer wieder auf. Befestigen lässt er sich auf drei verschiedene Arten und Weisen: Man kann ihn festschrauben, magnetisch anbringen oder verschnallen.

Es gibt einen Alarm für Bewegungen und auch speziell für Diebstahl. Diese lassen sich sehr individuell einstellen, sodass sie nicht einfach losgehen, weil Ihre Ware zum Beispiel beim Transport bewegt wird. Zudem hat dieser Tracker noch einen Alarm, der vor niedriger Batterie warnt. Er lässt sich auch mit einer Babyfone-Funktion verwenden.

Der dritte Platz: Alcatel GPS Tracker — auch dieser Tracker bietet einige Zusatzfunktionen an. Weil wir noch nicht so viel zu ihm erzählt haben, wollen wir auch auf diesen Tracker ein wenig mehr eingehen. Generell wirbt dieser Tracker mit einer sehr genauen Echtzeitortung. Von der Installation bis zur eigentlichen Nutzung verläuft alles ohne Komplikationen und dieser Tracker ist vielleicht einer derer, die am leichtesten zu bedienen sind.

Die Anbringung ist sehr unkompliziert und einfach und außerdem gehört er zu den preiswerteren Optionen, wobei er dafür eine monatliche Pauschale für den Service verlangt. Diese ist allerdings sehr gering!

Zu guter Letzt hat dieser Tracker auch eine Schutzhölle, die ganz besonders stoßfest ist. Die kann gerade dann helfen, wenn der Tracker mit der Fracht oder mit Gepäck verstaut wird, denn so geht er nicht so leicht kaputt und bleibt lange erhalten.

9. Bewegungsmelder und Diebstahlschutz – gut für wertvolle Fracht!

Manchmal geht es bei einem Tracker eben nicht nur darum, dass er die zu verfolgende Ware auch gut verfolgt und live übermittelt, wo sie gerade ist. Oft wird ein Tracker nicht aus Angst vor Verlust der Ware verwendet, sondern aus Angst vor Diebstahl. Auch in diesem Fall gibt es einige schlaue Funktionen, die viele Tracker mit sich bringen, um Ihr Gut auch wirklich zu schützen und Sie selbst im Falle eines Diebstahls abzusichern. So können Sie sich ganz entspannt zurücklehnen, während Ihr Tracker für Sie ein Auge auf Ihrer Fracht hat.

Ein Tracker mit Diebstahlschutz – das kann an sich ganz viele Dinge heißen. Hier gibt es auch viele verschiedene Funktionen und Anwendungsbereiche, die gegen einen Diebstahl wirklich gut helfen können. Unter anderem gehört dazu, dass manche Tracker einen Bewegungsmelder besitzt.

Dieser stellt dann fest, wenn die Ware besonders ruckartig bewegt wird. Das kann entweder einen Alarm auslösen, oder zumindest eine Benachrichtigung an den Besitzer des Trackers verschicken. So können Sie auch immer überprüfen, ob sich der Tracker gerade aus gutem Grund meldet, oder ob Ihre Ware sich von selbst bewegt hat, weil es in dem Fahrzeug gewackelt hat.

Die Empfindlichkeit des Bewegungsmelders und die Folgebedingungen können Sie in der Regel selbst einstellen und so auch das Maß an Empfindlichkeit aussuchen, mit dem Sie sich persönlich am wohlsten fühlen.

Dann können Sie bei sehr vielen Trackern auch einen geografischen Radius festlegen, in welchem sich Ihr Tracker aufhalten darf. Hier verläuft es sehr ähnlich wie mit dem Bewegungsmelder: Wenn Ihr Tracker sich aus dem ausgesuchten Bereich entfernt, werden Sie sofort alarmiert und erhalten Mitteilungen auf Ihrer App oder in Ihrem Trackingportal. Dann können Sie nicht nur sofort eingreifen, weil Ihre Ware gestohlen wird, sondern auch ganz genau verfolgen, wo sich der Dieb gerade mit Ihrem Gut aufhält. Dazu ist ein Tracker immerhin da.

Generell ist jeder Tracker da ein wenig eigen und bietet verschiedene Sensoren und Alarmfunktionen an, die wirklich dafür sorgen, dass Ihre Ware immer sicher und nach verfolgbar ist. Dies ist immerhin eines der wichtigsten Merkmale eines guten GPS-Trackers – die meisten Marken und Tracker sind hier also auf dem neusten Stand und versprechen die besten und sinnvollsten Funktionen. Auch unsere Testsieger bringen diverse Möglichkeiten zum Schutz vor Diebstahl mit sich und Sie müssen sich entsprechend überhaupt keine Sorgen machen, dass dabei irgendwas nicht ganz glatt läuft.

10. Weitere technische Daten – alle drei Testsieger auf einen Blick

Hier finden Sie noch einmal die wichtigsten technischen Daten der drei Testsieger auf einen einzigen Blick. Das ist vor allem dann relevant, wenn Sie sich selbst ein wenig mit Daten wie diesen auskennen und auch selbst ein Urteil fällen wollen, ob die Produkte Ihrer Meinung nach gut oder schlecht sind!

Der Testsieger: IFSMA 4G GPS Tracker

Dieser Tracker ist relativ klein und seine Maße liegen bei nur 97 mm x 69 mm x 31 mm. Dabei hat er auch nur ein Gewicht von 255g. Auf den ersten Blick mag das nun doch alles nach relativ viel aussehen, aber dieser Tracker hat unter Umständen eine Akku-Laufzeit von ganzen sechs Monaten. Dazu kommen viele Extra-Funktionen, die ein Tracker zumindest nicht unbedingt braucht. Dafür ist der Testsieger sehr kompakt und wiegt wirklich nicht viel!

Er verfügt über eine Vierfach-Ortung. Das heißt 4G, 3G, 2G und auch GSM im Falle eines ausgefallenen GPS-Systems. GPS Abfragen können über das Trackingportal geschehen oder auch per SMS abgerufen werden. Es gibt einen Bewegungssensor und einen Alarm, wenn der Tracker bestimmte Zonen verlässt, die zuvor festgelegt wurden. Der Akku wird per Kabel oder durch Solarenergie aufgeladen. Außerdem ist der Tracker durch und durch Wasserdicht.

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Der zweite Platz: Yepzon Asset Tracker GPS

Obwohl dieser Tracker ein wenig größer ist als der Testsieger (die Maße liegen bei 115 mm x 31 mm x 75 mm), ist er ein wenig leichter. Das Gewicht liegt nur bei 220g. Je nach Nutzung und den gewählten Einstellungen wird hier eine Akku-Laufzeit von einem Monat bis zu zwei vollen Monaten versprochen. Wichtig ist, dass die Mindestzahl somit exakt der des Testsiegers entspricht. 

Sie sollten beachten, dass dieser Akku bei voller Nutzung und bei den empfindlichsten Einstellungen natürlich nicht für 1 Monat halten wird!

 

Der dritte Platz: Alcatel GPS Tracker

Dieser Tracker ist vielleicht eher eine Variante, die sich für Einsteiger eignet. Hier sind die technischen Daten:

Gleich zu Beginn fällt bei diesem Tracker auf, dass er ziemlich leicht ist. Sein Gewicht liegt bei nur 22g. Seine Größe liegt ebenfalls nur bei 16 mm x 42 mm x 42 mm. Das erklärt auch das geringe Gewicht.

Auch für diesen Tracker gibt es eine App und ein Serviceportal. Allerdings wird auch eine monatliche Pauschale für den Service verlangt.

11. Design und Fazit

Wir sind sehr positiv von unseren getesteten Produkten überzeugt und auch mit den Testsiegern sehr zufrieden. Wir denken, dass bei den Produkten für jeden und auch für jeden Anwendungsbereich etwas dabei ist. 

Generell achten wir bei unseren Tests auch immer auf das Design der Produkte. Gerade bei Peilsendern ist das ein ziemlich wichtiger Punkt, der auf keinen Fall vernachlässigt werden darf. Diese müssen immerhin gut getarnt sein und überzeugend aussehen.

Bei den GPS-Trackern ist das Design nicht unbedingt ein springender Punkt, der eine Kaufentscheidung ausmachen sollte. Vor allem dann, wenn sich der Tracker den Großteil der Zeit im Inneren eines Containers aufhalten soll. Dennoch ist das Design noch insofern wichtig, als sich der GPS-Tracker gut anbringen lässt. Das heißt, dass er sich auf irgendeine Art (mit einer Schnalle zum Beispiel, mit Schrauben oder auch rein magnetisch) befestigen lassen muss. Dabei darf er sich nicht einfach entfernen lassen und darf vor allem nicht von selbst verrutschen oder gar abfallen. Der Tracker bringt immerhin nur so lange etwas, bis er nicht mehr an der Ware angebracht ist.

Wenn Sie nach einem Tracker suchen, der perfekt Ihren Bedürfnissen entspricht, sollten Sie es auf jeden Fall mit einem der Testsieger probieren. Wir sind uns sicher, dass für jeden Bedarf ein Tracker dabei ist, der ganz genau das tut, was Sie von ihm brauchen!

 

7 Kommentare
  1. Lukas Luft 3. April 2022 at 22:30 - Antworten

    Sie müssen den Tracker alle paar Wochen reinigen, damit die Solarzellen funktionieren. Insgesamt funktioniert er ganz gut und die Lebensdauer der Batterie ist hervorragend.

  2. Kevin T 8. Mai 2022 at 22:12 - Antworten

    Sehr einfach zu installierendes Gerät. Es dauert etwa 4-5 Stunden, um voll aufzuladen, und an sonnigen Tagen können Sie es bis zu 20 Tage lang verwenden. Ich empfehle es

  3. Eric Freitag 14. Juni 2022 at 23:46 - Antworten

    Ich war überrascht zu sehen, dass ich mitten auf dem Meer Empfang habe, da dies nur mit professioneller Ausrüstung möglich ist. Ich habe es ursprünglich gekauft, um das Boot zu überwachen, während es an Land ist, aber es funktioniert unter beiden Bedingungen sehr gut.

  4. Benjamin Koch 22. August 2022 at 21:59 - Antworten

    Das Paket war ein wenig beschädigt, aber der Tracker war völlig in Ordnung, so dass die Materialien sind sehr rezistent

  5. Lina 28. September 2022 at 17:15 - Antworten

    Die Funktionen der Asset Tracker sind ja faszinierend. Das ist eine wirklich tolle Sache. Ich glaube, dass ich mir auch bald einen hole.

  6. Bernd Kaestner 8. Oktober 2022 at 21:57 - Antworten

    Während des Sommers habe ich das Gerät nur 1 Mal aufgeladen, als es eine Woche lang regnete. Ich bin sehr zufrieden mit ihm. Mal sehen, wie viel Zeit ich es über den Winter verwenden kann

    • admin 5. Dezember 2022 at 12:45 - Antworten

      Über ein Update der Winter Monate würden wir uns sehr freuen, wie lange der Akku durchgehalten hat. Danke im Voraus!

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